Wärmstens zu empfehlen: die Bad Radkersburger Saunazeremonie

Saisonauftakt im Thermen- und Vulkanland: Auf dem Spielplan steht „Die Kunst des Einheizens“. Bei 87 Grad Lufttemperatur und 19 Prozent Luftfeuchtigkeit haben wir nicht nur einen der heißesten, sondern auch heiß begehrtesten Plätze in der Parktherme Bad Radkersburg eingenommen. Das Städtchen im Thermen- und Vulkanland im Südosten der Steiermark ist nicht nur für seine 80 Grad heiße Thermalquelle bekannt und sein mildes, fast mediterranes Klima, sondern zieht auch gerade in den Wintermonaten Wärme- und Erholungssuchende mit seinem einzigartigen Saunaerlebnis in seinen Bann.

In der Finnischen Sauna steht heute die Bad Radkersburger Saunazeremonie in drei Akten auf dem Programm. Langsam treffen die Gäste ein, die Kabine füllt sich Platz für Platz. Die erste Reihe ist für Saunaneulinge reserviert, hier ist die Temperatur am mildesten. Die dritte und damit oberste Reihe ist fest in der Hand der erfahrenen Sauna-Connaisseure. Hohe Erwartungen und ein hölzerner Duft bei respektvollem Schweigen liegen in der Luft. Einige Minuten des „Vorschwitzens“ verstreichen, dann betritt Mitja Krajnc, der Sauna-Zeremonien-Meister der heutigen Vorführung, die Kabine – mit Gaben im Gepäck. Der erste Akt beginnt: Jeder Gast bekommt ein Becherchen von ihm überreicht. Es enthält eine Saunacreme, die speziell für die Parktherme hergestellt wird. Die Rezeptur aus Thermalwasser und wertvollem Holunder sorgt für ein sanftes Peeling in Kombination mit duftend-nährender Pflege. Dank der geöffneten Poren ist die Haut besonders aufnahmefähig. 

Bereit für Akt 2? Herr Mitja bereitet den Aufguss vor. Er stellt den Holzkübel auf den Saunaofen, zieht ein Baumwollsäckchen gefüllt mit frischen Kiefernspänen aus dem Thermen- & Vulkanland aus dem Wasser, und die ersten Tropfen träufeln von den Spänen auf den heißen Stein.  

Sofort füllt sich die vollbesetzte Kabine mit würzigen Aromen und einem Hauch von Frische. Herr Mitja taucht die Holzkelle ins Wasser und gießt das Wasser großzügig, aber behutsam über den Ofen. Der Wasserdampf breitet sich über das Publikum aus, ein Gast fiebert wegen Überhitzung schon der Unterbrechung entgegen. Doch die belebende Wirkung der Kiefer überzeugt ihn zu bleiben. Ihren ätherischen Düften wird eine anregende, aber eben auch entspannende Wirkung nachgesagt, zudem die Förderung der geistigen Klarheit und körperlichen Energie. 


Den an die Decke steigenden Wasserdampf gilt es im 3. Akt besonders hingebungsvoll zu verteilen. Dafür wendet der Zeremonienmeister drei unterschiedliche Wedeltechniken an: Mit einem Handtuch stößt er die heiße Luft energisch von Gast zu Gast. Sein Publikum lehnt sich erwartungsvoll nach vorne, um vom Meister mit einem heißen Luftstoß bedacht zu werden. Dann kommt der Riesensaunafächer aus Holz zum Einsatz, und Mitja Krajnc dirigiert die letzte Hitzesymphonie. In Wellen holt er noch mal alles aus diesem Fest für die Sinne und entlässt sein euphorisiertes Publikum – nicht selten unter Beifall – ans Frischebuffet aus Crushed-Ice-Brunnen, Kneipp-Becken und großzügiger Parkanlage. Für die meisten Gäste, so kann man beobachten, bleibt es heute nicht nur beim Besuch der Premiere.   

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