Eine Kraxen voll Entspannung im Naturpark Almenland

Was haben Kraxenöfen, Kräuter und Klangschalen gemein? Sie alle gehören zu Beate Eder-Mandls überzeugenden Argumenten, eine Reise ins beschauliche Almenland anzutreten – und den Alltag an der Türe ihres Reichs abzugeben. Im familiengeführten 4-Sterne Hotel Der WILDe EDER im idyllischen Örtchen St. Kathrein am Offenegg leitet Beate Eder-Mandl den Therapie- und Wellnessbereich. Dass hier für jeden Wunsch ein Kraut gewachsen ist, wird einem beim Betreten des wohlduftenden Wildkräuter-Spas sofort bewusst – und beim Lesen des Wellness-Menüs. Zu den Spezialitäten der Chefin gehören Behandlungen mit

  • wohltuendem Almenheu im Kraxenofen,
  • wilden Kräutern aus dem eigenen Garten sowie der umliegenden Bergwiesen und 
  • wohlklingenden Klangschalen am und neben dem Körper.

Wie heilsam Heu sein kann, wissen Landwirte bereits seit Jahrhunderten zu schätzen: Nach getaner Arbeit suchten sie Linderung für ihren beanspruchten Rücken, indem sie das frische Heu am Steinherd erwärmten. Diese Medizin der Almwiesen macht man sich auch im urigen Kraxenofen vom WILDen EDER zunutze. Seinen Namen verdankt diese Art mildes Dampfbad den Heu-Buglkraxen, den alten Tragegestellen, mit denen das frische Heu vom Feld und den Hügeln in die Scheune gebracht wurde. 

Bei angenehmen 38 bis 40 Grad sitzen Entspannungssuchende in einer Nische vor mit Heu gefüllten Raufen, den sogenannten Kraxen. Durch das frische Heu wird Dampf geleitet, der dessen ätherische Öle freisetzt. Außerdem wärmt der Dampf den Rückenbereich, der Heuduft entkrampft die Gefäße und lässt das Blut leichter fließen. Die Herkunft des Heus spielt dabei eine besondere Rolle, erklärt Beate Eder-Mandl. Je höher gewachsen, desto wertvoller (und schadstofffreier) das Potpourri der Inhaltsstoffe. „Das Heu der angrenzenden Almbauern muss daher auf circa 1.000 Metern Seehöhe geerntet werden – auf derselben Höhe befindet sich auch unser Haus.“ Die Anforderungen an die Kraxenofen-Gäste sind weniger streng: Da diese Erwärmungstherapie besonders mild und schonend für den Kreislauf ist, kann sie von Jung bis Alt fast jeder genießen. 

Auf der duftenden Reise durch das Spa geht es weiter zu Beate Eder-Mandls natürlicher Abreibung, dem Lavendel-Meersalz-Peeling. Mit Öl angerührt, rubbelt es abgestorbene Hautschüppchen einfach weg, dabei wirken die getrockneten Blüten heilend. Nicht nur die strahlende Haut, sondern auch der beruhigende Duft des Lavendels heben die Stimmung.

Die letzte Station führt an den Lieblingsplatz der Chefin: in die über 500 Jahre alten Kellergemäuer des WILDen EDER. Hier gibt es noch etwas auf die Ohren, könnte man jedenfalls beim Anblick der Instrumente vermuten. Dabei stehen „good vibrations“ für Körper und Geist am Programm: Bei der Klangschalenbehandlung werden die unterschiedlich großen runden Bronzegefäße auf und neben dem Körper platziert und dann angeschlagen oder angerieben – wie man es bereits vor 6.000 Jahren im Gebiet des heutigen Tibet praktiziert hat. Die Vibrationen dringen dabei tief in die Muskeln. Das einzigartige Resultat: Die klangvollen Schwingungen bringen eine ganz besonders entspannte Stimmung mit sich.

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